Forte di Bard

Die Festung von Bard thront auf einem Felsen im westlichen Valle d’Aosta. Schon zu Beginn des 6. Jahrhunderts gab es in Bard eine Garnison, im Jahr 1242 übernahmen die Savoyer die Herrschaft über Bard und konzentrierten 1661 zusätzliche Truppen. Im Mai 1800 stellten sich hier 400 Mann den Truppen Napoleons entgegen und verteidigten den Komplex gut zwei Wochen lang. Danach ließ Napoleon die Festung schleifen. 

Die heutige Anlage wurde ab 1830 wieder aufgebaut und war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts der massivste Militärbau im Valle d’Aosta. Danach diente sie noch als Straflager und wurde schließlich 1975 ausgegliedert.

Im Jahre 2006 wurde die Festung grundlegend renoviert und steht seither mit ihren verschiedenen Museen und Ausstellungen der Öffentlichkeit zur Verfügung.  

Il Ferdinando

mit seinen drei Bereichen

- Museum der Festungen und Befestigungsanlagen,

- die befestigten Alpen,

- die Alpen als Grenze ?

 

. . . und immer wieder gut organisierte Schulklassen, für die es nicht nur viel zu sehen, sondern  auch sehr viel auszuprobieren gibt . . . 

Die Gefängnisse

. . . hätte es damals schon diesen Eisenbahntunnel gegeben, Napoleon hätte sich wohl nicht von

400 Mann mit 20 Kanonen aufhalten lassen . . .